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Freitag der 13.

Aberglaube und Mythos oder steckt da doch etwa ein Stückchen Wahrheit dahinter?

Eigentlich freut man sich ja über einen Freitag. Das heisst: es ist bald Wochenende! Doch bei einem Freitag dem 13. ist die Freude bei manchen Menschen eher gering. Die Zahl 13 ist aber nicht ohne Grund bekannt als Unglückszahl. Hier ein paar Beispiele, warum man nachvollziehen kann, dass diese Ziffer vielleicht doch verflucht ist:

  • In der Bibel ist die Rede von 12 Aposteln. Beim letzten Abendmal allerdings, waren es 13 - Judas, der schlussendlich Jesus verriet, war die 13. Person.
  • Bei den Tarot-Karten ist die Nummer 13, die Karte des Todes.
  • Arnold Schönberg, ein österreichisch-amerikanischer Komponist, hatte grosse Angst von der berüchtigten Ziffer. Er starb im Alter von 76 Jahren (7 + 6 = 13) am 13. Juli 1951, einen Freitag.
  • Börsencrash 1929, auch bekannt als «Schwarzer Freitag», war am 13. Mai.

Zusätzlich vermeidet die Menschheit schon seit Jahrhunderten diese Ziffer und dies in verschiedenen Gebieten. Von Astronomie, wo wir 12 Sternzeichen kennen, bis zur Musik, wo eine Oktave aus 12 Halbtönen besteht. Aber auch bei der Gastronomie ist die 13 keine beliebte Zahl. In vielen Hotels gibt es zum Beispiel kein 13. Stockwerk und auch kein Zimmer, das mit der 13 angeschrieben ist.

Wie gefährlich dieser Freitag der 13. wirklich ist, muss jeder für sich entscheiden. Unser Tipp: Seid behutsam unterwegs und wenn ihr einer schwarzen Katze begegnet, dann macht ihr auf dem Absatz kehrt, besorgt euch Salz und werft eine Prise über die linke Schulter.

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