Foto: EA Sports

Digital

FIFA 19 im Test

Mit geballter Champions League-Power in die neue Saison.

"FIFA" wird auch dieses Mal nicht neu erfunden. Doch die Game-Entwickler haben diverse Spiel-Verbesserungen vorgenommen.

Spielen allgemein
Pässe, Schüsse und Flanken müssen mit genauerem Timing gespielt werden als früher. Ansonsten geht der Ball weit daneben oder in die Füsse des Gegners. Zudem ist es im neuen FIFA-Game schwieriger, Tore per Weitschuss zu erzielen. Das liegt zum Einen am genaueren Timing, aber auch an den Torhütern, welche Weitschüsse besser parieren. Ausserdem belohnt das neue FIFA-Game risikoreiche Abschlüsse. Wer einen Ball direkt abnimmt oder aus spitzem Winkel schiesst, erzielt eher ein Tor als früher. 

Champions League
Die wohl grösste Änderung die auf FIFA-Spieler zukommt ist die Champions League. EA Sports hat es geschafft, auf diese Saison hin, die Champions League-Rechte zu erwerben. Nun können Spieler die Königsklasse ohne Einschränkungen erleben. Inklusive original Hymne, allen Teams und sämtlichen Layouts.

Neue "Anstoss"-Modi
Wer zu Hause gerne gegen Kollegen Freundschaftsspiele austrägt, kann dies neu in verschiedenen Modi tun. Die Übersicht der sogenannten "Home Rules":

  • No rules: Bei diesem Modus herrscht absolutes Chaos: Kein Abseits, keine Fouls und keine Karten. 
  • First to: Bei diesem Modus könnt ihr selbst eine Anzahl an Toren festlegen. Wer zuerst diese Anzahl an Treffern erreicht, gewinnt das Spiel.
  • Long range: Ihr seid Weitschuss-Experten? Dann sollte das der Modus eurer Wahl sein, denn hier zählen Tore von ausserhalb des Strafraumes doppelt.
  • Headers & Volleys: Hier geht es ums Flanken. Elfmeter- und Freistosstore können zwar noch erzielt werden, ansonsten zählen jedoch nur Treffer, die per Volley oder mit dem Kopf erzielt werden.
  • Survival: Bei jedem Treffer muss ein Spieler aus dem Team, das das Tor erzielt hat, das Feld verlassen. Welcher Spieler vom Platz gestellt wird, entscheidet der Zufall.
Argovia
Video Icon
Live
  • Argovia
    Argovia