Aargau

Susanne Hochuli neue Präsidentin von Greenpeace

Damit ist auch klar: Die ehemalige Aargauer Regierungsrätin verabschiedet sich aus der Politik.

Susanne Hochuli wurde unter anderem als mögliche Nachfolgerin von Ständerätin Pascale Bruderer gehandelt, die bei den Wahlen 2019 nicht mehr antritt. Die 52 Jährige verzichtet nun aber auf eine Karriere in Bundesbern. Dies habe sie allerdings schon vor langer Zeit für sich selber entschieden, sagt Susanne Hochuli im Argovia-Interview. «Wenn ich in der Politik hätte bleiben wollen, wäre ich nicht als Regierungsrätin zurückgetreten.» Der Job als Regierungsrätin habe ihr nämlich immer sehr viel Spass gemacht, so Hochuli. Nun sei die Zeit aber reif für eine neue Herausforderung. Und diese sieht sie in ihrem Amt als Greenpeace-Präsidentin.

Bei ihrer Partei, den Grünen Aargau, wusste man frühzeitig Bescheid über den neuen Job von Susanne Hochuli. Man verstehe den Entscheid, auch wenn Susanne Hochuli gute Chancen als Ständeratskandidatin gehabt hätte, sagt Präsident Daniel Hölzle zu Radio Argovia. Aber sie werde ja schliesslich für die gleichen grünen Ziele weiterkämpfen. «Für die Umwelt wird es ein Gewinn sein.»

Karin Flückiger

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