Baschi mit Moderator Marius Füglister
Fritigsshow

«Es tut mir leid für alle, die wegen mir verstört wurden»

Baschi entschuldigt sich nachträglich für seinen Tigerhösli-Auftritt am Argovia-Fäscht 2016

Baschi ist wieder da! Seine neue Single «Wenn dWält 1986» erscheint heute und das passende Album schenkt er sich auf seinen Geburtstag im September. Bei Marius Füglister im Interview verriet Baschi, dass der neue Song eigentlich gar nicht so neu ist und er «Wenn dWält 1986» vor sechs Jahren auf der italienischen Insel Elba geschrieben hat. Der Song sei aber auf seinem Computer in der Versenkung verschwunden. Erst jetzt, zwei Alben später, kam der Song wieder ans Tageslicht, wurde aufgepimpt und schafft es nun sogar als erste Single des Albums veröffentlicht zu werden.

So fröhlich war Weltuntergang noch nie! Im Song besingt Baschi beschwingt und in allerbester Laune das Ende aller Tage. Denn wenn zwei Herzen im selben Takt schlagen, liefert selbst so eine kleine Apokalypse kein Grund zur Traurigkeit. Aber was würde Baschi wirklich am Tag des Weltuntergans noch auf seiner To-do-Liste haben? «Ich würde mit meiner Familie brunchen und am Abend mit meinen Freunden feiern gehen», meint Baschi, der mittlerweile sein Tonstudio im Kanton Aargau, in Möhlin, eingerichtet hat.

Baschi im Tigerhösli am Argovia-Fäscht 2016
Baschi im Tigerhösli am Argovia-Fäscht 2016

Am Argovia-Fäscht 2018 wird Baschi dieses Jahr höchstens als Besucher vorbei schauen. Sein Auftritt 2016 kann er in einer Hinsicht auch kaum noch toppen. Mit noch weniger Stoff wird er sich kaum auf die Bühne wagen. Zog der Mundart-Star vor zwei Jahren doch fast blank und stand nur noch im Tigerhösli auf der Bühne. «Lustigerweise habe ich gerade kürzlich ein Foto davon gesehen und ich weiss nicht was mich dort geritten hat. Es tut mir Leid wenn ich mit diesem Auftritt möglicherweise Leute verstört habe. Sorry.», meint Baschi schmunzelnd und mit der nötigen Prise Ironie fügt er an: «S'Argovia-Fäscht isch uhuere geil und tief verankered i mim Herze».

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