Digital: Grid
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Bestes Racing Game der Gamescom

Wer davon träumt, im Porsche 911 Carrera über die Rennstrecke zu flitzen, sich im ikonischen Ford Mustang mit anderen Fahrern ein Strassenrennen zu liefern oder einen Ferrari bis an seine Grenzen zu treiben, der dürfte sich im neuen Rennspiel «GRID» so richtig wohlfühlen.

Mit dem aufgemotzten Mini geht es über die Piste in Silverstone, der kleine Flitzer zieht entspannt an der Konkurrenz vorbei. Wer jedoch nicht aufpasst, riskiert Kratzer, Beulen oder sogar einen Totalschaden: Die Fahrzeuge haben ein realistisches Schadensmodell. Aber keine Sorge, «GRID» ist keine knallharte Rennsimulation.

Die bekannte Spieleserie aus dem Hause «Codemasters» liefert aktuell 60 lizensierte Originalfahrzeuge und schickt die Spieler auf eine Vielzahl an echten und fiktiven Strecken rund den Globus. Und weil das richtig Laune macht, wurde das Spiel auf der diesjährigen Gamescom mit dem Preis für das beste Racing Game ausgezeichnet.

GRID_-_Sepang_GTE_3
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Foto: Zur Verfügung gestellt

«GRID» ist Realismus aber auch ungezwungener Arcade-Spass. Das Spiel ist deshalb auch für Neulinge, die mit entsprechenden Fahrhilfen reinkommen können, geeignet. Aber auch erfahrene Fahrer, die also Realismus pur suchen, werden ihre Freude an dem Spiel haben.

Gefahren wird allein oder im Multiplayer-Modus mit 60 original nachgebauten Rennboliden, beispielsweise von Porsche, Ford, Nissan oder Ferrari. 80 Strecken bieten eine gewaltige Auswahl. Da gibt es sowohl den Strassenkurs in Panama, die Landstrasse, es gibt Hochgeschwindigkeitskurse, es geht durch Schlamm, durch Staub und alles kann dann auch zu unterschiedlichen Wetterbedingungen gefahren werden, bei Tag, bei Nacht, mit jedem Fahrzeug. Bei «Grid» gibt es soviele Auswahlmöglichkeiten wie bisher in noch keinem anderen Spiel zuvor.

GRID_-_GT40_Okutama_1
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Foto: Zur Verfügung gestellt

Unterstützt werden die Spieler von einem KI-gesteuerten Teamkameraden, dem sie Anweisungen geben können. Und wenn sie zu rücksichtslos fahren, können sie sich Feinde machen. Über 400 Persönlichkeiten, alle mit unterschiedlichen Leistungs- und Charaktermerkmalen, die sich auch untereinander bekriegen, stehen zur Auswahl. Und das Schöne ist: Ich kann auch selber eine Rivalität entstehen lassen über ein Nemesis-System. Das basiert auf einer Persönlichkeit, mit der ich mich eventuell spontan anlege auf der Rennstrecke, und das wird dann mein richtiger Erzrivale. Der hat es dann im Laufe des Spiels auf mich abgesehen und sinnt dann nach Rache. Das bringt nochmals so ein richtig nettes Quäntchen Action mit rein.

«GRID» gibt es für den PC, PS4 und die Xbox One.

Quelle: Radio Argovia