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OLYMPIA

«Wir wollen nach vorne zu den Medaillen»

Für Eisschnellläuferin Ramona Härdi (Möriken) sind die Olympischen Spiele in Südkorea unglücklich verlaufen. Bobpilot Rico Peter (Kölliken) darf immer noch auf eine Medaille hoffen.

Ramona Härdi hat die Finalteilnahme bei der olympischen Massenstart-Premiere im Eisschnelllauf verpasst. Die 20-jährige Aargauerin aus Möriken, die in den Niederlanden lebt und trainiert, kam im ersten Halbfinal früh zu Fall. Sie stürzte in einer Kurve ohne Fremdverschulden. Für Ramona Härdi ging es in Südkorea in erster Linie darum, Erfahrungen zu sammeln.

Rico Peters Kampfansage

Der Aargauer Bobpilot Rico Peter kann im Viererbob noch Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Der Kölliker liegt bei Halbzeit auf Platz 5. Rico Peter und seine Crew müssen in der Nacht auf Sonntag einen Rückstand von 31 Hundertsteln wettmachen, wenn sie die angestrebte Bronzemedaille noch gewinnen wollen. Und das sei das klare Ziel in den Läufen drei und vier, sagte Peter vor den Medien. 

Roland Kündig

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