Schweiz

Viele Spenden dank Social Media

Gut 10 Millionen Franken sammelte die Glückskette für Opfer der Hungersnot in Afrika. Ein grosser Erfolg, der vor allem auch dank den Sozialen Medien zustande kam.

Mit dem #SwissSolidarityForAfrica sammelte die Glückskette zum ersten Mal auch über die Sozialen Medien Spenden. Die Idee ist einfach: Jedes Foto, das mit diesem Hashtag hochgeladen wird, gibt fünf Franken für Menschen in Afrika. Gespendet hat aber nicht die Person, die das Foto hochgeladen hat, sondern Geldgeber - ähnlich wie bei einem Sponsorenlauf.

Katholiken und Reformierte sammeln in Rheinfelden
Laut UNO droht in Afrika in den nächsten Monaten 20 Millionen Menschen der Hungertod – diese schockierende Nachricht brachte Christine Ruszkowski, reformierte Pfarrerin, dazu, selber aktiv zu werden. Mobilisiert hat sie deshalb sämtliche katholischen und reformierten Kirchgemeinden und Pfarreien aus der Region.

Quelle: sda

Als Geldgeber fungierten Banque Vaudoise, Victorinox, Mode Bayard und eine private Person, die gerne anonym bleiben will. Insgesamt wurden über 60'000 Fotos mit dem #SwissSolidarityForAfrica hochgeladen - gut 300'000 Franken kamen so zusammen.

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