Foto: az Aargauer Zeitung

KLEINDÖTTINGEN

Schädel-Fund: Stammt er von vermisster Mutter aus Kleindöttingen?

An der Grenze zum Aargau ist im deutschen Bad Säckingen ein Schädel gefunden worden. Er könnte von der seit bald 20 Jahren vermissten Gina Hauenstein stammen.

Ein Pilzsammler entdeckte zur Weihnachtszeit beim Bergsee im deutschen Bad Säckingen den skelettierten Schädel einer Frau. Klar ist laut zuständigem Polizeipräsidium Freiburg, dass es der Schädel einer Frau ist. Und dass ihr Tod schon mindestens fünf Jahre zurückliegt. Man prüfe nun unter anderem in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau, ob die Spur zu einem anderen Fund von Leichenteilen in der Nähe des rund 30 Kilometer entfernten Waldshut-Tiengen führt. Dort wurde vor sechs Jahren ein Oberschenkelknochen gefunden, der von Gina Hauenstein aus Kleindöttingen stammte.

Klarheit durch DNA-Analyse? 

Klarheit auf diese Frage bringen soll eine DNA-Analyse, wie Mathias Albicker vom Polizeipräsidium Freiburg Radio Argovia auf Anfrage erklärte. Man hoffe, dass man ein klares Testresultat erhalte. 

Roland Kündig

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