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Zwei Esel im Aargau – das war die Reise von Bisang und Speedy

Unsere zwei Esel Bisang und Speedy zogen 12 Tage lang zu Fuss durch den Aargau. Und das ganze ohne Geld, ohne Unterkunft und ohne Plan.

Freitag, 6. September 2019

Endlich ist es soweit, der zwölfte und letzte Tag von «Zwei Esel im Aargau» ist gekommen. Bisang ist wohl nicht der Einzige, der deshalb heute Morgen mit gemischten Gefühlen erwacht ist. Wie unglaublich toll diese letzten zwei Wochen doch waren!

Am frühen Morgen gab's für Bisang bereits eine kleine Überraschung: Masseurin Karin ist extra in Lenzburg vorbei gekommen, um ihn von seinem selbstdiagnostizierten Schienbeinkantensyndrom zu befreien. Und da auch Speedy eine erholsame Nacht hinter sich hatte, sind die beiden heute topfit, wenn auch ein bisschen nervös in die letzte Etappe gestartet.

Bereits Niederlenz wurden unsere Wanderesel von der Familie Catalano zu einem italienischem Kaffee und Zucchetti-Kuchen in ihren gemütlichen Garten eingeladen. So konnten sie gestärkt den allerletzten Weg hoch zum Schloss Wildegg antreten...

... und was für ein berührender Moment, als unsere zwei Esel nach über 200 Kilometern endlich am Ziel angekommen sind! Unzählige Hörerinnen und Hörer, Gastgeber der letzten Tage und Team-Kollegen haben sich extra im Garten des Schlosses versammelt, um Bisang und Speedy zum Abschluss ihrer Reise mit einem Rüebli-Spalier zu empfangen. Und auch Eselmutter Madeleine war vor Ort, doch diesmal in Begleitung von einigen von Speedys Esel-Gspändli von der Schürmatt - was für ein herziger Anblick!

Nachdem die Nervosität verflogen war und ein paar Tränchen verdrückt worden sind, gab es für Bisang und Speedy noch eine Challenge zu erfüllen. In Frick wurden die beiden damals von Aargau Tourismus dazu nominiert, den Song «Im Aargau sind zwöi Liebi» mit mindestens 50 Leuten auf dem Schloss zu singen. Nun, Challenge accepted - und completed! Aber am besten siehst du's dir selbst an:

Challenge von Aargau Tourismus
 

Den Rest des Abends liess unsere Esel-Crew beim gemeinsamen Znacht auf dem Schloss Wildegg, mit wunderbarer Aussicht über den Kanton Aargau, ausklingen. Ein riesiges DANKESCHÖN an alle, die diese letzten zwölf Tage einfach unvergesslich gemacht haben!


Speedys Tagebuch, 6. September 2019
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Tag 11: Mit hohem Tempo und top Unterstützung in den Schlussspurt

Donnerstag, 5. September 2019

Obwohl er nicht wie Irene, die Gastgeberin der letzten Übernachtung, um halb drei Uhr in der Nacht aufgestanden ist, hat Bisang heute Morgen tüchtig in der Backstube mitgeholfen. Zum Zmorge gab's dann für ihn und seine Team-Kollegen neben frischen Wachtel-Spiegeleiern und viel Kaffee auch selbstgemachte Brötchen aus dem Holzofen. Ein absolut gemütlicher Start in den Tag!

Und so locker ging's auch weiter, denn mit dem Etappenziel Lenzburg stand heute eine eher kürzere Strecke auf dem Programm. Bis nach Rupperswil wurden unsere Esel von einem ganz aussergewöhnlichen Gast begleitet, dem Chälbli Laura. Da staunten sowohl Autofahrer als auch Fussgänger, als diese Truppe an ihnen vorbei gezogen ist. Neben Eseln und Chälbli war heute aber noch eine dritte Tiergattung mit unterwegs, laut Bisang eine «lahme Ente»: Marius Füglister, Moderator und Layouter von Radio Argovia.

Nach Rupperswil führte die Strecke durch den dichten Wald, der unsere Wanderesel vor dem feinen Regenschauer schützte, via Niederlenz bis nach Lenzburg. Schon kurz nach dem Mittag trafen sie bei der Familie Gloor in Lenzburg ein, wo sie mit einem grossen Plakat und noch grösserer Freude herzlich empfangen wurden. 

Während sich Bisang als erstes das lang ersehnte, heisse Bad gönnte, lernte Speedy seine Gspändli für heute, die zwei Eseldamen Sissi und Glora, kennen. Anschliessend gab's für beide Esel eine kulinarische Überraschung: Gastgeberin Katja hat für jeden Esel einen eigenen Kuchen gebacken! (Siehe Fotos unten.) Speedy teilte sich den Hafer-Apfel-Rüebli Kuchen mit seinen Freundinnen, und Bisang gesellte sich mit seinen Gastgebern und Team-Kollegen für ein gemütliches Zvieri an den Tisch.

Im Verlauf des Nachmittags haben unsere beiden Esel dann aber noch ziemlich Besuch bekommen! Nicht nur Eselmutter Madeleine schaute zusammen mit Speedys Kolleg Grufti vorbei, sondern auch viele von euch Hörerinnen und Hörern haben kurz vorbei geschaut. Vielen lieben Dank für euren Besuch, es war schön euch zu treffen und mit euch zu plaudern! Aber wer von euch ist eigentlich auch morgen beim grossen Abschluss-Event auf dem Schloss Wildegg mit dabei?


Speedys Tagebuch, 5. September 2019
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Tag 10: Mit viel Hörerpower durch den Tag

Mittwoch, 4. September 2019

«Was für eine angenehme, ruhige Nacht», meinte Bisang heute Morgen. Bei den Schülern aus dem Schulheim Effingen, die gleich neben dem Esel-Stall geschlafen haben, tönte das aber ein bisschen anders: «Diese Nacht gab's nicht viel Schlaf, die Esel haben draussen richtig Lärm gemacht!» So wagten sich also unsere zwei Esel - der eine topfit, der andere total übermüdet - auf den Weg nach Auenstein.

Die Strecke am Morgen führte zuerst auf den Bözberg, über steinige Pfade, durch dichte Wälder und schlussendlich hinaus aufs offene Feld bis nach Gallenkirch. Von dort aus hatten unsere Wanderesel auch bereits ein Mittagsziel im Visier: Die Linde von Linn. Da Bisang und Speedy unterwegs immer wieder mit leckerem Proviant von euch Hörerinnen und Hörern versorgt wurden, beschlossen sie, heute Mittag einmal den Gaskocher auszupacken, die Campingstühle aufzustellen und dabei die Aussicht zu geniessen.

Gesagt, getan! Frisch vom Gaskocher gab's heute Hörnli mit Pesto-Sauce, und danach noch eine Tasse brühend heissen Kaffee für unsere Esel-Crew. Und auch Speedy genoss die Mittagspause im Schatten liegend, während er von einigen Besuchern mit Rüebli und Äpfel verwöhnt wurde. 

Die Nachmittagsetappe führte unsere Esel weiter nach Schinznach-Dorf, durch Veltheim, vorbei am Schloss Wildenstein bis hin zum Dorf Auenstein. Unterwegs wurden sie immer wieder von Hörerinnen und Hörern begleitet, mit diversen Getränken und Snacks versorgt und haben sogar ein eiskaltes Glacé spendiert bekommen. Vielen lieben Dank, dass ihr euch alle immer so gut um unsere Esel kümmert, ihr seid einfach die besten!

Das Ziel für heute ist Auenstein an der Aare, wo Bisang und Speedy bei der Familie Meyer übernachten dürfen. Speedy ist bereits auf einer eigenen Weide untergebracht, und Bisang, der freut sich schon den ganzen Tag aufs Kutschefahren. Übungslektionen vom Chef Martin selbst hat er bereits bekommen, also kann's losgehen! Wie das klappen wird, siehst du in der Argovia-Instagram-Story - viel Vergnügen und bis morgen! 


Speedys Tagebuch, 4. September 2019
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Tag 9: Grill-Party mit den Eseln aus Bern

Dienstag, 3. September 2019

Nach einem gemütlichen Abend auf dem Gadi-Hof in Frick und einer ausgiebigen Alphorn-Session (ja, er steckt voller Überraschungen unser Bisang) sind unsere zwei Esel heute wieder topfit in den neunten Tag gestartet. Weil’s den beiden im sonnigen Fricktal so sehr gefällt, werden sie noch eine weitere Nacht in der Region verbringen: Das Ziel der heutigen Etappe ist nämlich das Schulheim in Effingen.

Doch das Ziel der gesamten 12 Tage ist, wie ihr alle mittlerweile wisst, der Weg! Und von diesem haben unsere Wanderesel auch heute wieder ein Stück zurückgelegt. Via Hornussen sind sie bis nach Bözen gewandert, wo sie glatte drei Stunden bei Hausi Kistler im Gasthaus Bären verbracht haben. Dieser ist extra am Ruhetag in die Küche gestanden um unsere Esel mit selbstgemachten Cordon bleu und einem Gläschen Wein zu verwöhnen. Und auch Speedy hat sich über den Mittag den Bauch voll geschlagen, als er vis-à-vis bei der Familie Baumann untergebracht war.

Da nützt auch der Promi-Status nicht viel! Am Nachmittag mussten sich Bisang und Speedy einer Polizeikontrolle unterziehen:


Und hinter dem nächsten Feld wartete schon die nächste Überraschung auf unsere beiden Esel: Besuch aus Bern! An einer idyllischen Feuerstelle oberhalb des Dorfes Effingen wurden sie bereits von den Büetzer Buebe Gölä und Trauffer erwartet. Diese zwei hatten bereits ein Feuer gemacht, der urchige Zvieri war schon auf dem Tisch zum Buffet ausgelegt und auch der Zaun für Speedy stand schon. Was für ein Service!

Im Verlauf des Nachmittags stiessen immer mehr und mehr Hörerinnen und Hörer, aber auch Mitarbeiter aus dem Argovia-Team und Eselmutter Madeleine zur Truppe dazu. Einige haben sogar noch mehr Fleisch, selbstgemachte Brötchen und diverse Getränke von Zuhause mitgebracht. Das kleine Brötli-Feuer hat sich zu einer riesen Grill-Party entwickelt - wie schön!

Doch danach war der Tag noch lange nicht zu Ende: Die Kinder des Schulheims in Effingen kamen unseren Eseln ein Stück weit entgegen, so dass sie diese auf der letzten Etappe begleiten konnten. Am Ziel angekommen hat sich Speedy sofort zu seinen vier neuen Esel-Gspändli auf die Wiese gesellt, und Bisang wurde gut von der Wohngruppe Orange aufgenommen. Für heute wünschen wir euch allen eine gute Nacht - bis morgen!

Wie sicher sitzt der Text für die Challenge bei dir schon? Jetzt ist noch Zeit zum Üben!

Speedys Tagebuch, 3. September 2019
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Tag 8: Auch ein Esel isst gerne am Tisch

Montag, 2. September 2019

Es ist wieder Montag! Schon seit einer ganzen Woche sind unsere zwei Esel im Aargau unterwegs, und haben auf ihrer Reise so einiges erlebt: Mit dem Schiff sind sie über den Hallwilersee gefahren, wurden von Baschi zum Zmittag bekocht und unterwegs werden sie jeden Tag von euch Hörerinnen und Hörern versorgt und verwöhnt. Doch das Abenteuer geht noch ganze fünf (nach heute nur noch vier) Tage weiter!

Da Frick, das Ziel der achten Etappe, nicht sehr weit von Sulz entfernt liegt, haben sich unsere Wanderesel heute Morgen ein bisschen später auf den Weg gemacht. Begleitet wurden sie den ganzen Weg von Firobigshow-Moderator André Sauser, und für kürzere Strecken jeweils von euch Hörerinnen und Hörern. Den ersten Stop gab's heute in Ittenthal, wo unsere Esel-Crew von Hörer Marcel erst mal nur zum Kaffee eingeladen wurden...

... und dann gleich zum Zmittag bleiben durften. Bisang half mit beim «Kochen» des Wurstsalats, während Speedy sich auf der Wiese wälzt und austobt. Normalerweise ist Marcel stolzer Lama-Vater, doch heute hat er sie extra ins Häuschen gesperrt, sodass Speedy die ganze Wiese für sich alleine hatte. Was für ein Luxus! Doch das war noch nicht alles: Beim Zmittag selbst gesellt sich auch Speedy zu den zweibeinigen Eseln am Tisch dazu, als wäre das völlig selbstverständlich. Die herzigen Fotos und Videos könnt ihr euch in unseren Instagram-Story-Highlights ansehen!

Am Nachmittag ging's weiter über den Kaisterberg in Richtung Frick. Als unsere Wanderesel über die Feldwege hinab schlenderten, wurden sie unterwegs von zwei jungen Damen überrascht, die mehr als Proviant für die zwei dabei hatten: Eine Challenge! Lara und Andrea von Aargau Tourismus haben Bisang mit folgendem beauftragt: Bis zum Abschluss-Event am Freitag muss er 50 Leute zusammenbringen, die mit ihm das Lied «Im Aargau sind zwöi Liebi» auf dem Schloss Wildegg singen. Wenn er das schafft, gibt's natürlich eine spezielle Belohnung. 😉 Eilst du ihm zur Hilfe?

Dank Hörerin Corinne, die aus der Region stammt, hat unsere Esel-Crew den Weg zum Gadi-Hof in Frick mit links gefunden. Hier werden sie nun übernachten, morgen geht's dann weiter nach... ja, wohin wohl?

Speedys Tagebuch, 2. September 2019
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Tag 7: Unterwegs mit Turbo

Sonntag, 1. September 2019

Nachdem unsere zwei Esel ihren Ruhetag im wunderschönen Full am Rhein genossen hatten, machten sie sich heute Morgen bereits um 9 Uhr auf den Weg in Richtung Seuz. Begleitet wurden sie nicht nur von unserem Moderations-Leiter Oliver Wagner, sondern bereits von Anfang an auch von euch Hörerinnen und Hörern! 

Erholt und gestärkt vom gestrigen Tag gaben Bisang und Speedy heute Morgen beide richtig Gas - und das muss man natürlich ausnützen, wenn mal keiner der beiden böckelt. 😉 Das erste Mal ins Schwitzen kamen sie jedoch unterwegs zwischen den Ortschaften Schwaderloch und Etzgen, denn dort führte der Weg direkt entlang der 80-er-Strecke, wo die Fahrzeuge nur so an ihnen vorbei sausten. Doch unsere beiden Esel meisterten auch diese Challenge grossartig, um Oliver zu zitieren: «Speedy ist wie eine 1 gelaufen. Ich hätte nie gedacht, dass er auch auf einer Hauptstrasse so ruhig und perfekt laufen würde.»

Auch auf dem Weg nach Sulz wurden unsere Wanderesel noch einige Male von Hörerinnen und Hörern überrascht: Von einigen wurden sie ein Stück begleitet, von anderen mit leckerem Proviant versorgt und praktisch überall werden sie herzlich gegrüsst. An dieser Stelle möchten wir uns dafür entschuldigen, dass wir all eure lieben Mitbringsel und Geschenke nicht immer annehmen können. Wir möchten auf gar keinen Fall unfreundlich sein, doch wir erhalten unterwegs jeweils so viel von euch, dass es viel zu viel wäre für unsere zwei Esel. Wir bitten deshalb um euer Verständnis, bedanken uns aber gleichzeitig von ganzen Herzen - ihr seid einfach super!

Die Schlussetappe der heutigen Strecke führte durch die bunten, heimeligen Häuschen von Sulz hindruch bis hin zum Lindenhof, der oben auf dem Hügel zwischen Kuhweiden und Obstplantagen liegt. Da unsere Esel-Crew heute ein ziemliches Tempo drauf hatte, trafen sie schon kurz vor drei Uhr auf dem Bauernhof ein, wo die Familie Lustenberger sie mit einem frischen Glas Most bereits erwartete.

Tag 6: Ruhetag

Samstag, 31. August 2019

Heute haben Bisang und Speedy einen Ruhetag eingelegt, damit sie fit sind für die kommenden sechs Tage.

Tag 5: Über unzählige Umwege ans Ziel

Freitag, 30. August 2019

Heute Morgen war früh tagwach, denn bereits um 6 Uhr ging das Getrampel, das Geschrei und das Kikeriki im Zoo Hasel los. Für Speedy kein Problem, dieser durfte nämlich ausserhalb des Zoos auf einer eigenen Weide übernachten. Aber auch Bisang liess sich davon nicht stören, ganz im Gegenteil: Von allem fasziniert tigerte er schon früh im Zoo herum, brachte einigen Tieren ihr Zmorge und beglückte seine Team-Kollegen mit herzigen Tiervideos.

Das Ziel der fünften Etappe war Full-Reuenthal, das eigentlich nur einen 12-Kilometer-Marsch vom Zoo Hasel entfernt liegen würde. Doch heute wollte Bisang nicht so wie Speedy, und Speedy nicht so wie Bisang. Hier ein bisschen am Gras knabbern, dort ein paar Ästchen schnabulieren und ja nicht dem Weg folgen, den unsere Wanderesel heute gerne eingeschlagen hätten... 🙄

So kam es schlussendlich dazu, dass sie anstatt 12 Kilometern am Ende des Tages ganze 24 Kilometer hinter sich hatten - also mehr als das Doppelte! Nach einem kurzen Telefonat mit Speedys Eselmutter Madeleine Ackermann haben sie herausgefunden, was das Problem war: Bisang ist einfach viel zu lieb mit Speedy und zeigt ihm zu wenig, wer hier wirklich der Chef ist! Mal sehen, wie das nächste Woche bei den beiden weitergeht. 😉

Die Route führte unsere Esel-Crew heute hauptsächlich entlang der Aare, vorbei am AKW Beznau (schien Speedy gar nicht zu gefallen) vorbei am Klingnauer Stausee bis nach Full, einer kleinen Ortschaft direkt am Rhein-Ufer. Das kleine Dörfchen ist ausserdem die nördlichste Gemeinde im Kanton Aargau. Unterwegs wurden unsere zwei Esel heute von einigen Hörerinnen und Hörern begleitet, und auch mit Proviant wurden sie reichlich beliefert - vielen lieben Dank an euch alle dafür!

Wir freuen uns immer riesig, wenn ihr uns unterwegs besuchen und unterstützen kommt. Nun haben wir aber doch drei kleine Bitten an euch: Bitte hupt uns nicht an, da Speedy jedes Mal erschrickt. Bitte rennt nicht auf uns zu, es macht Speedy nur sehr nervös und raubt auch euch den Schnauf. Und bitte, fasst Speedy nicht einfach ohne zu fragen an! Ihr würdet das auch nicht so toll finden, wenn euch jemand so behandeln würde. Speedy und Bisang danken euch von ganzem Herzen, wenn ihr auf diese drei Punkte Rücksicht nehmen könntet. 😊

Die nächsten zwei Nächte verbringen unsere beiden Esel bei einer Familie in Full, bei denen es auch schon zwei (vierbeinige) Esel gibt. Morgen gibt es ein Ruhetag für Bisang und Speedy, weshalb sie erst am Sonntag weiterziehen werden. Wohin es dann geht, das erfahren wir alle aber erst am Sonntagmorgen. Bis dann!