Reisewelten - Stadtabenteuer
Reisewelten

Stadtabenteuer zum Selbsterleben

Reiseführer haben noch lange nicht ausgedient. Vor allem, wenn sie mit tollen ErlebnisTipps für die ganze Familie gespickt sind, die man über Google nicht findet.

Gehörst du trotz Smartphone und Tablet zu den Leuten, die auf Reisen immer noch einen gedruckten Reiseführer dabei haben? Dann geht es dir wie mir. Ich finde dank Google, Tripadvisor und Co. die besten Tipps und doch hab ich auf all meinen Reisen meistens einen gedruckten Reiseführer im Gepäck. Der hilft mir schon vor der Reise oder dann noch im Zug oder Flugzeug Sehenwürdigkeiten oder Restaurants zu finden, die ich später ausprobieren möchte. Und ich bin offenbar nicht der einzige. Reisebuchautor Matthias Kröner findet, der gedruckte Reiseführer hat noch lange nicht ausgedient.

Matthias Kröner «Ein Reiseführer hat viele Vorteile gegenüber dem Internet»

Weil Kröner für seine traditionellen Reiseführer noch so viele Ideen und Tipps hatte, die dort aber keinen Platz fanden, kamen er und seine Frau auf die Idee, eine neue Reihe von Reiseführern zu produzieren. «Stadtabeneuer» heissen die und der Name ist Programm.

Matthias Kröner «Erlebnisse sollen im Vordergrund stehen»

So entstand eine ganze Reisebuch-Edition mit 8 neuen Büchern. Es sind »Stadtabenteuer« zum Selbsterleben geworden. Mit Erlebnissen, wie man sie nur in Amsterdam, Berlin, Hamburg, Lissabon, New York, Prag, Rom und Wien haben kann. Sie gründen auf dem langjährigen Wissen der Autorinnen und Autoren; wer einfach drauflosgoogelt, findet sie nicht.

Mit dem «Oscar» ausgezeichnet

Die «Stadtabenteuer» wurden sogar schon ausgezeichnet und zwar mit dem ITB BuchAward 2020. Die ITB Awards sind so etwas wie die Oscars der Reisebranche, «Das freut mich wirklich sehr», erzählt Matthias Kröner. Das Votum der Jury lautet: «In den acht neuen (...) Stadtabenteuern Amsterdam, Berlin, Hamburg, Lissabon, New York, Prag, Rom und Wien dürfen sich die Autorinnen und Autoren mit ihrem subjektiven Erlebnis-Ich so richtig in ihrer City austoben und das Korsett herkömmlicher Reiseführerkonzepte lockern. Das liest man gern und gewinnt das vertrauliche Gefühl: Die waren alle vor Ort oder sind wirklich ‹von hier› und kennen sich bestens aus.»