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Reisewelten

Kolumbien - Ein Land im Wandel

Vier Auslandschweizer erzählen in einer Reportage, was für sie Kolumbien ausmacht.

Nach 10 Jahren hatte Raimond Müller genug vom TV-Business. Er wollte die Welt sehen und ging auf reisen. Müller machte in Kolumbien halt und war sofort vom Land begeistert: «Wie das Land sich gewandelt hat seit dem Friedensvertrag, hat mich fasziniert», sagt der Zürcher VJ im Interview. So kam es, dass er später nochmals nach Kolumbien reiste und eine vierteilige Reportage über Schweizer in Kolumbien produzierte.

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In den 90er Jahren war Kolumbien eines der gefährlichsten Länder der Welt. Nach dem Tod des Drogenbarons Pablo Escobar und später der Umsetzung des Friedensvertrags hat das Land laut Müller eine «bemerkenswerte Entwicklung» gemacht.

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Die Touristenzahlen haben sich in den letzten Jahren verdreifacht. Die Infrastruktur konnte da nicht immer mithalten. Es mussten mehr Strassen gebaut und Tourismus-Mitarbeiter ausgebildet werden.

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Kolumbien sei ein wunderschönes Land und viel sicherer als früher. Raimond Müller betont aber, dass Kolumbien immer noch im Wandel steckt. «In der Hauptstadt Bogotà gibt es zum Beispiel immer noch Gebiete, da solltest du nicht hin, weil es einfach zu gefährlich ist. Oder es gibt noch Gebiete im Dschungel, wo es immer noch Rebellen hat».

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