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PUBLIREPORTAGE

Die Unabhängigen – Brückenbauer ins Parlament»

Der Politikfrust der Schweizer Männer und Frauen zeigt sich immer wieder in verschiedenen Formen. Wenn wir oft hören, «die da in Bern machen sowieso, was sie wollen». Oder wenn die Wahlbeteiligung für das neue Schweizer Parlament voraussichtlich auch am kommenden 20. Oktober fünfzig Prozent nicht übersteigen wird.

Auch wenn die etablierten Parteien es meist anders darstellen – wir von den Unabhängigen sind der Meinung, dass dies nicht länger totzuschweigen ist: In der Schweizer Politik fehlt die nötige Transparenz, um das Vertrauen der Bevölkerung wiederherzustellen. Wir fordern klare Vorgaben zur Parteienfinanzierung, aber auch eine Pflicht zur Offenlegung aller Mandate, insbesondere der bezahlten Mandate. Es ist Zeit, reinen Tisch zu machen und als Politiker – Männer wie Frauen – offen zu zeigen, bei welchen Institutionen man engagiert ist und wieviel Geld man für dieses Engagement erhält.

Unabhängig heisst für uns in erster Linie, immer die eigene Meinung zu vertreten und nicht die Meinung eines Dritten – schon gar nicht, wenn man dafür bezahlt wird. Wir wollen den Einfluss der Lobbys einschränken, damit mehr Platz für ehrliche Diskussionen entsteht und das Interesse der Schweizer Bevölkerung konsequent im Vordergrund steht. Wir handeln lösungsorientiert und kompromissfähig. Dies zeigen wir in sachlichen Diskussionen – weg von Polemik und Angstmacherei. Wir sind parteilos, wie die meisten stimmberechtigten Leute auch, deshalb verstehen wir uns selbst nicht als Partei, sondern als «Wertegemeinschaft», in der alle politischen Ansichten, mit Ausnahme extremer Positionen, Platz finden.

Die Unabhängigen Aargau wollen, in der Wertschätzung unserer wertvollen Direkten Demokratie und der Bedürfnisse der Bevölkerung, das Bewusstsein stärken, dass stets das Wohl der Menschen für ein lebenswürdiges Leben im Vordergrund steht!

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In der Realität stehen allzu oft die Interessen von Parteien oder bezahlter Lobbyisten aller Branchen – und damit finanzielle Interessen – im Mittelpunkt der politischen Arbeit. Dabei geht der Blick aufs Wesentliche, nachhaltige Lösungen zum Wohle von Mensch, Tier und Natur zu schaffen, immer wieder verloren.

Auf der Liste 15 von DU kandidieren sechs unabhängige Personen, die sich der Bevölkerung verpflichtet fühlen und ihr Denken und Handeln auf nachhaltige und generationbewusste Lösungen ausrichten. Sandra Kohler, Vincent Hohler, Raphael Bütikofer, Zsola Facchinetti, Richard Fischer und Daniel Schambron.

Weitere Informationen finden Sie unter www.du-aargau.ch

Quelle: Radio Argovia