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Aargau

Seetaler Philipp Döbeli will Duftbranche aufmischen

Das Start-up «Free-One» will mit Fairness, Naturölen und Schweizer Bergwasser ein Parfüm anbieten, das günstiger und besser ist als Produkte grosser Parfümmarken.

Letzte Woche war der Startschuss für Free One. Der Aargauer Phillip Döbeli störte sich an den hohen Preisen und der schlechten Qualität der angebotenen Düfte. Also beschloss er, ein Parfüm zu kreieren, welches qualitativ besser und preislich tiefer ist als die Produkte der grossen Dufthäuser. Ausserdem verzichtet der Aargauer Produzent auf Tierversuche.

Döbelis Straegie hebt sich stark von der anderer grosser Parfümproduzenten ab. Er setzt nicht auf Markenbotschafter oder berühmte Werbegesichter wie seine Konkurrenz. Dieses ersparte Geld steckt er stattdessen in die Verarbeitung von natürlichen Ölen.

Ein weiteres Markenzeichen des Duftes ist die Beimischung von Schweizer Bergwasser. Dies fügt zwar keine zusätzliche Duftnote bei, jedoch trägt man so immer ein Stück Heimat auf sich. Wer eine Flasche Free One kauft, der spendet gleichzeitig einen Franken an Amnesty International.

Jan van Ditzhuijzen

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