Paris

Notre-Dame ist auch jetzt noch ein Touristen-Magnet

Am Montagabend um 18.50 Uhr ist ein Grossbrand in der Kathedrale Notre Dame ausgebrochen.

Diese Nachricht erschütterte die Herzen auf der ganzen Welt. Das berühmte Wahrzeichen der Hauptstadt Frankreichs und Touristen-Magnet steht in Flammen. Das Internet ist voll mit Trauer und Kummer. 

Die Feuerwehr war mit rund 400 Einsatzkräften vor Ort und versuchte mit aller Kraft die Notre-Dame von der vollständigen Zerstörung zu retten. Jan Bauke, stellvertretender Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Zürich erklärt, wie ein solcher Einsatz abläuft. Bei diesen Bilder der brennenden Notre-Dame erinnert sich Feuerwehrkommandant Peter Frei an den Brand der Kapellbrücke in Luzern.

Brand Notre-Dame: Feuerwehrkommandant Peter Frei
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Der Buchser Einwohnerrat Reto Fischer war zu der Zeit gerade in Paris ganz in der Nähe der Notre-Dame. Er wollte dort gemütlich zu Abend essen, als er und weitere Gäste von der Polizei weggeschickt wurde, wie er Radio Argovia in einem Interview erzählte.

Brand Notre Dame: Augenzeuge Reto Fischer (Buchs)
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Und auch Christoph Sigrist, Pfarrer der grössten Kirche der Schweiz, des Grossmünsters in Zürich, war tief betroffen, als er die Bilder der brennenden Notre-Dame gesehen hat.

Brand Notre Dame: Pfarrer Christoph Sigrist
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Verschiedene Augenzeugen haben den Zwischenfall in Frankreichs Hauptstadt Paris hautnah erlebt.

Brand Notre Dame: Aargauer werden zu Augenzeugen
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Um 23.30 Uhr richtete sich der französische Präsident Emmanuel Macron an die Medien. Das Schlimmste konnte vermieden werden, auch wenn der Kampf noch nicht vorüber ist. Die Fassade und die Struktur der Kirche konnten aber bereits gerettet werden.

Der Wiederaufbau der Kathedrale wurde schnell versprochen und bereit in der Nacht zum Dienstag eine Spendeaktion gestartet. Kurz darauf meldeten sich Besitzerfamilie von Gucci und Saint Laurent, welche 100 Millionen Euro für den Wiederaufbau spenden möchten. Bilder aus dem Innern der Kathedrale zeigen wie ernst die Zerstörung wirklich ist.

Auch am nächsten Morgen sind noch rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Gemäss der Feuerwehr ist die Struktur der Notre.Dame gesichert. Die Ermittler gehen von einem Unfall aus, nicht von Brandstiftung.

Grossbrand Notre-Dame: Der Morgen danach
Experten und Architekten wollten am Morgen darüber beraten, wie die Feuerwehr ihre Arbeit fortsetzen kann und ob die Kathedrale stabil ist. Rund hundert Feuerwehrwehrleute seien noch im Einsatz, am Montagabend waren es 400.

Quelle: CH Media Video Unit

Die Touristen in Frankreich lassen sich die Notre-Dame als Attraktion aber nicht entgehen. In diesem Zustand ist das berühmte Wahrzeichen von Paris fast noch ein grösserer Touristen-Magnet als vorher.

Touristen stehen Schlange an der Notre-Dame
Fast noch mehr Touristen wollen die abgebrannte Notre-Dame betrachten und fotografieren als vorher schon.

Hier könnt ihr unseren Newsticker nochmals nachlesen.

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