Reisewelten

Immer mehr Freizeitparks setzen auf Virtual Reality

Nach dem Europa-Park werden auch im Legoland Achterbahnen mit VR-Brillen aufgepeppt.

VR - ohne diese zwei Buchstaben kommt heute kein Freizeitpark mehr aus. Die Idee hinter Virtual Reality: Man muss keine neuen Achterbahnen bauen, sondern kann alte aufpeppen. Das hat zum Beispiel schon der Europa-Park mit seinem «Alpenexpress» gemacht.

Und auch das Legoland im bayrischen Günzburg setzt jetzt auf Achterbahnen, die mit Virtual Reality-Brillen befahren werden können. Mittels Bluetooth-Technologie werden virtuelle Bilder in der Achterbahn «Project X» mit wilden Drehungen, Wendungen und Abfahrten synchronisiert. Die Piste ist komplett mit virtuellen LEGO Steinen gestaltet. Röhrende Motoren, Boxencrew-Anweisungen und interaktive Elemente sorgen bereits im Eingangsbereich für Rennatmosphäre. Wer den klassischen Achterbahn-Kick sucht, kann die Brille aber ganz einfach ablegen.

Manuel Wälti

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