Patent-Ochsner
Foto: Zur Verfügung gestellt
Argovia Fäscht

Patent Ochsner am Argovia Fäscht 2021

Büne Huber, Frontmann der Berner Kultband «Patent Ochsner» bestätigt: «Falls das Argovia Fäscht 2021 durchgeführt werden kann, kommen wir sehr gerne ins Birrfeld»

Viele Fans hatten sich auf den Auftritt von Patent Ochsner am Argovia Fäscht 2020 gefreut. Daraus wurde bekanntlich nichts. Nun steht aber fest: Kann das Argovia Fäscht am 4. und 5. Juni 2021 durchgeführt werden, holen Büne Huber und Co den Auftritt nach.

Büne Huber: «Wir sind dabei. Sehr, sehr gern!»

«Mit Patent Ochnser ist der erste Act fürs kommende Jahr bestätigt und mit weiteren Acts sind wir in Verhandlungen, ob das Argovia Fäscht 2021 jedoch wirklich stattfinden kann, wird erst in ein paar Monaten entschieden», sagt Marco Kugel, Eventleiter von Radio Argovia.

(Nach dem Bundesrats-Entscheid, ab Oktober wieder Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen zuzulassen, hat Argovia-Programmleiter Oliver Wagner mit Büne Huber auch über dessen persönliches Befinden während der Corona-Pandemie und die Zukunftsaussichten als Künstler gesprochen. Das ganze Interview kannst du dir hier anhören):

Büne Huber: Corona-Lockerungen und Argovia Fäscht

Die Berner Kult-Band «Patent Ochsner» zeichnet sich seit Anfang der 90er Jahre durch eine grosse musikalische Vielfalt und herzerwärmenden, schweizerdeutschen Texten aus. Der Name «Patent Ochsner» kommt übrigens von einer Aufschrift auf Abfalleimern und Müllcontainern der Firma J. Ochsner AG.

Mit «Scharlachrot» und «Bälpmoos» gelang Patent Ochsner der schweizweite Durchbruch. Das einzig konstante Band-Mitglied ist Leadsänger Büne Huber, der viel Herzblut in die Musik steckt. Neben der Musik malt der Berner auch und zeigt seine Kunst oft auf Instagram.

Mit dem Song «W.Nuss vo Bümblitz» gelang Patent Ochsner ein Klassiker, den heute Alt und Jung mitsingen können. Erklären, wer oder was die W.Nuss ist, können dagegen die wenigsten.

Das zehnte Album «Cut Up» erschien im Mai 2019 und überzeugt mit romantischen Melodien und Erinnerungen an eine Reise nach Spanien. Sobald er angekommen sei, sagt Büne Huber, seien die Ideen alle zusammen gekommen.

Um dann interessante Texte zu erhalten, zerschnitt er die Texte, warf sie in die Luft, und ordnete die Schnipsel neu an. Daher auch der Name «Cut Up».