Foto: baschi.com

Argovia Fäscht

Baschi

«Chum bring en hei» - an die #partyvomjahr

  • Obwohl er bei der Castinshow MusicStar frühzeitig ausschied, ist er heute mit Abstand der kommerziell erfolgreichste aller Kandidaten
  • «Bring en hei» ist mit 100 Wochen in den Charts nach wie vor die erfolgreichste Schweizer Single aller Zeiten
  • Baschi hatte bisher die meisten Auftritte am Argovia Fäscht

2016 stand er zuletzt auf der Bühne im Birrfeld – 2019 ist er endlich wieder zurück! Kein anderer Musiker hatte bisher mehr Auftritte am Argovia Fäscht und diesen Titel verteidigt er stolz. Baschi, die freche Rampensau mit den ehrlichen Texten, taucht gleich mit einem ganzen neuen Album bei uns auf, mit Hits wie «Wenn d'Wält 1986» oder «LSG». 

Baschi "Mängisch tickt mer halt eifach uus."
Baschi begeisterte seine Fans am Argovia Fäscht mit Handküsschen und in Unterhosen.

Quelle: Tele M1

Sebastian Bürgin, 17 Jahre, aus dem Baselbiet – so haben wir Baschi 2003 in der ersten Staffel der Schweizer Castingshow MusicStar kennengelernt. Obwohl er nur den 6. Platz erreicht hatte, wurde er von der Plattenfirma Universal Music Schweiz unter Vertrag genommen. Zurückblickend eine sehr gute Entscheidung, wenn man bedenkt dass Baschi heute mit Abstand der kommerziell erfolgreichste aller Kandidaten ist.

Der Durchbruch gelang ihm 2006 mit der Fussball-Hymne «Bring en hei». Diese steuerte er damals als Titelsong für die Doku-Soap «Der Match» des Schweizer Fernsehens bei, in dieser er selbst auch Teilnehmer war. Der Song hielt sich ganze 100 Wochen in den Charts, 6 Wochen davon auf Platz 1. Es ist bis heute die erfolgreichste Schweizer Single aller Zeiten.

Baschi kocht Risotto mit viel Prosecco
40 Radiohörer wurden von Baschi zum Nachtessen eingeladen. Der Sänger kochte Risotto auf seine ganz eigene Art und Weise.

Quelle: AZ Medien Video Unit

Zwei Jahre später wurde «Bring en hei» als offizieller EM-Song der Schweizer Nationalmannschaft ausgewählt. Sowohl der Österreicher Mario Lang als auch der Deutsche Oliver Pocher haben den Song anschliessend für ihre eigenen Nationalmannschaften adaptiert.

In seiner neusten Single «LSG» lässt der 32-Jährige Sänger ein sogenanntes «Baschi-Bashing» über sich ergehen. Im Song lässt er sich von diversen Musiker-Kollegen wie zum Beispiel Büne Huber (Patent Ochsner), Fabienne Louves oder Stefan Buck (Hecht) so richtig dissen. «LSG» steht nämlich für «Liebi, Sex und Geld» – alles, was in Baschis Welt zählt. Am besten hört ihr euch selber an, was die Schweizer Musikszene über den Sänger zu sagen hat:

Am 8. Juni 2019 ist es soweit: Der wilde Baselbieter kommt in den Aargau und feiert mit uns zusammen am Argovia Fäscht!

Baschi «Oh wie schad»

Quelle: Youtube

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