Mit der traditionellen «Aktion Schulbeginn» sind die Aargauer Regionalpolizeien seit Jahren bestrebt, die Gefahren für Kinder auf dem Schulweg zu mindern. (Symbolbild)
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«Aktion Schulbeginn»

Autofahrer machen Schulwege unsicher: Aargauer Regionalpolizeien büssen über 5500 Lenker

Bei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von Schulwegen haben die Aargauer Regionalpolizeien innert zweier Wochen 5567 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst. 52 Lenker mussten laut dem Verband der Regionalpolizeien an die Staatsanwaltschaft verzeigt werden.

Diese hätten massive Geschwindigkeitsübertretungen oder andere grobe Vergehen begangen, teilte der Verband am Donnerstag mit. Die «Aktion Schulbeginn» führten die Regionalpolizistinnen und -polizisten zwischen dem 10. und dem 22. August durch.

Wegen der vielen Bussen und Verzeigungen halte er die Bilanz der Aktion für «durchzogen», wird Verbandspräsident René Lippuner in der Mitteilung zitiert. Die Sicherheit der Kinder auf den Aargauer Strassen sei «nach wie vor verbesserungswürdig», hiess es weiter.

Lippuner rät den Verkehrsteilnehmern, klar mit den Kindern zu kommunizieren. Blinker und Augenkontakt würden diesen helfen, unfallfrei durch den Verkehr zu kommen.

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Quelle: sda