«I don't like Mondays - Die 66 grössten Songmissverständnisse»
Fritigsshow

66 Song- missverständnisse

Kinderverse, denen man Drogenbotschaften unterstellt, Stalkersongs, die zu Kuschelhits werden. Jetzt gibt es die «66 grössten Songmissverständnisse» in einem Buch.

Verhört, verkannt, vereinnahmt!

Bruce Spingsteens «Born in the USA» ein Loblied auf Amerika? «I don't like Mondays» von den Boomtown Rats der beste Trost für Montagsmuffel? «Every Breath You Take» von Police die perfekte Einladung zum Kuscheln?

Erstmalig versammelt und kommentiert Michael Behrendt unterhaltsam und amüsant bekannte und ungekannte Songmissverständnisse:
Verhört, verkannt, vereinnahmt: Von Peter Fox bis Madonna, von «I'd Do Anything for Love» bis «Summer of '69»

Songmissverständnisse aus Pop, Rock, deutschsprachiger Musik, Schlager, Alternative …

<p>Autor Michael Behrendt</p>

Autor Michael Behrendt

Foto: Ernst Stratmann

«I don't like Mondays - Die 66 grössten Songmissverständnisse» von Michael Behrendt ist im THEISS -Verlag erschienen.

Michael Behrendt «I don't like Mondays. Die 66 grössten Songmissverständnisse»
Zum Buch: http://www.wbg-wissenverbindet.de/shop/de/wbg/i-dont-like-mondays

Die Rock- und Popmusik steckt voller Missverständnisse. Unterhaltend und amüsant erzählt Michael Behrendt von Stalker-Songs, aus denen Schmusehits wurden, von sozialkritischen Liedern, die zu patriotische Hymnen mutierten, oder von beißenden Satiren, die als Fetenknaller Karriere machten. Staunen Sie und hören Sie viele Lieder von nun an neu!

Quelle: youtube.com

Marius Füglister

Argovia
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